Worum geht es?

 
Verkehrssenator schneidet Alstertal ab

Die Hauptverkehrsader aus Hamburgs Norden in die City – die Wellingsbüttler Landstraße / -Weg – nutzen täglich mehr als 20.000 Fahrzeuge. Sollte sich der Verkehrssenator mit seinen Plänen durchsetzen, läuft hier ab Frühjahr 2022 nichts mehr. Eine als „Grundinstandsetzung“ bezeichnete Vollsperrung mit Radweg-Ausbau wird nicht nur das Leben im Alstertal für mindestens fünf Jahre komplett zum Erliegen bringen! Ein verantwortungsloses Handel, das nicht nur Insolvenzen und viele Arbeitsplätze kosten wird. Auch Kindergärten, Schulen, Altersheime, Ärzte und Anwohner werden abgeschnitten sein.

Unzumutbare Behinderungen drohen nicht nur den Bewohnern von Klein Borstel und Wellingsbüttel. Auch Pendler, Geschäfte, Ärzte, Handwerker u.a. Gewerbetreibende werden durch eine Vollsperrung ebenso abgeschnitten wie Post oder Lieferverkehr. Wohnstraßen wären verstopft. Anlieger und Kunden könnten nicht mehr auf der Straße parken. Feuerwehr, Polizei und Rettungsfahrzeuge kämen nicht mehr rechtzeitig  zu den Einsatzorten.

Verantwortungslose Einschränkungen

Abgaswolken, Lärm, Chaos und Megastaus werden auch Eltern zur Verzweiflung bringen, die ihre Kinder im betroffenen Gebiet in Kitas oder Schulen bringen müssen.

Behörden und verantwortliche Politiker zeigen sich gegenüber den Betroffenen bisher ebenso respekt- und verantwortungslos wie der grüne Verkehrssenator. Auf eine Anfrage in der Bürgerschaft antwortete der Senat lediglich lapidar „die große Unruhe, die in der Bevölkerung der betroffenen Stadtteile herrscht, habe man zur Kenntnis genommen.“ Mehr nicht.

Doch die Bevölkerung wird sich diese in Hamburgs Geschichte bisher  noch nie dagewesene Einschränkung des öffentlichen Lebens nicht bieten lassen.

 

Behörden mauern

Gewerbetreibende und Bürger haben sich zur Initiative „5Jahre Vollsperrung – Nein, danke!“ zusammengeschlossen. Da Behörden es bisher nicht für notwendig hielten, die Betroffenen über das bevorstehende, langjährige Totalchaos im Alstertal zu informieren, wird dies jetzt die Initiative tun.

 

Erster Schritt: ein Info-Abend am 15. November, 19 Uhr, in die Aula der mitten im betroffenen Gebiet liegenden Albert-Schweitzer-Schule (Schluchtweg 1, 2G).

 

Planungsmissstände aufklären

Zwischenzeitlich hat die Initiative auch die bisher zugänglichen Unterlagen durch Experten prüfen lassen. Dabei wurden diverse Planungsfehler festgestellt. Nach Aussage der Experten ist die geplante, mindestens 5jährige Vollsperrung nicht notwendig, sondern reine Schikane und eine unglaubliche Verschwendung von Steuergeldern.

 

Werden Sie aktiv!

Unterstützen Sie die Initiative tatkräftig oder auch finanziell.

Helfen Sie mit, den größten Einschnitt in das Leben der Alstertaler zu verhindern.

Informieren Sie sich über die gravierenden Folgen für Sie, Ihre Familie, Freunde und Bekannte. Unterstützen Sie unsere Petition, gleich hier auf unserer Webseite.